Promotion auf eine Auswahl an Produkten zu Allergien
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Allergien erkennen und behandeln


20% Rabatt auf ausgewählte Allergie-Produkte


Die oft erblich bedingte allergische Rhinitis ist die häufigste Erscheinungsform einer Atemwegsallergie. Ihre Symptome sind sehr spezifisch.

In Ihrer Amavita Apotheke können Sie sich jetzt testen lassen: Mit einem Tropfen Blut aus Ihrem Finger werden zehn häufige inhalative Allergene getestet. Weitere Infos dazu finden Sie in unserem AllergieCheck. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie an Heuschnupfen leiden, können Sie mit der Pollenprognose den aktuellen Pollenflug überprüfen. Entdecken Sie unsere Dienstleistungen und unsere Produktempfehlungen, die Sie weiterhin unbeschwert den Frühling geniessen können.


* Angebot gültig vom 25.3. bis 21.4.2024 auf ausgewählte Produkte. Auch in den Amavita Filialen gültig. Nicht kumulierbar mit anderen Bons, Aktionen, bereits reduzierten Artikeln oder Vergünstigungen. Preisreduzierte Produkte können nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden. Solange Vorrat.

Zum Einnehmen


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Erkältung oder Heuschnupfen?


Wir unterscheiden sie, um sie besser behandeln zu können. Eine Erkältung wird durch Viren verursacht, eine saisonale Rhinitis durch Allergene. Auslöser für eine Erkältung ist die Ansteckung mit Viren, für eine Rhinitis der Kontakt mit Allergenen.


Symptome einer Erkältung sind Kopf- und Gliederschmerzen. Die Symptome einer allergischen Rhinitis sind gereizte, tränende Augen (Konjunktivitis), eine stark laufende Nase, heftiges Niesen, Juckreiz in Nase und Ohren sowie pfeifende Atmung (Asthma).


Eine Erkältung dauert etwa eine Woche, eine allergische Rhinitis mehrere Tage bis Monate.


Desensibilisierung bei Asthma


Die Desensibilisierung – auch spezifische Immuntherapie genannt – ist eine wirksame Methode zur Behandlung von Atemwegsallergien, die für Asthma und Pollenallergie (Heuschnupfen) verantwortlich sind. Durch die regelmässige Verabreichung von Allergenextrakten wird das Immunsystem so beeinflusst, dass es nicht mehr überreagiert und so die Allergene besser bekämpft.


Leiden Sie unter Allergiesyptomen? Verschaffen Sie sich Klarheit mit unserem Allergieschnelltest.

Für die Augen

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Augenallergien – wir haben sie im Blick


Die Augen sind so unendlich wertvoll. Gelangt ein Allergen in die Augen, brennt es, juckt es, irritiert es uns. Durch ein paar simple Massnahmen können Sie vorbeugen.


Ein Reizstoff, der mit dem Auge in Berührung kommt, kann eine Augenallergie auslösen. Was passiert eigentlich? Die Zellen der Bindehaut, die das Auge bedecken, werden von einem Allergen angegriffen und reagieren mit einer Entzündung.


Die Auslöser können Pollen, Staub, Haustierhaare oder Rauch sein.


Symptome wie Rötung (Erythem), Juckreiz, tränende Augen und klarer Ausfluss, Schuppenbildung um die Augen, Fremdkörpergefühl im Auge, geschwollene Augenlider, vor allem morgens, können mit einer laufenden oder verstopften Nase und Niesanfällen einhergehen.


Wie kann ich vorbeugen?


Durch Tragen einer Sonnenbrille mit hochwertigen Gläsern, Auflegen von kalten Augenwickeln, Augenspülungen (physiologische Kochsalzlösung), Einträufeln von künstlichen Tränen und sorgfältige Auswahl von Kosmetika.

Für die Nase

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Wie eine Überreaktion entsteht


Eine Vielzahl von Prozessen im Immunsystem kann eine Allergie hervorrufen. Massgeblich beteiligt dabei ist das Immunglobulin E (IgE).


Sensible Reaktion: Damit eine Allergie entsteht, sind wiederholte Kontakte mit dem Allergen notwendig. Mit jedem Kontakt kann der Körper empfindlicher für ein bestimmtes Allergen werden. Die Abwehr geht in Alarmstellung. Sie produziert Antikörper, die wie ein Puzzleteil zum jeweiligen Fremdstoff (z. B. Birkenpollen) passen. Bei einer Allergie spielen spezielle Formen dieser Antikörper, die Immunglobuline E (IgE), eine Schlüsselrolle. Sie werden im Übermass produziert und docken an Mastzellen an, die dann Entzündungsfaktoren wie Histamine freisetzen.


Pollenallergie tritt im Alter von etwa 3 Jahren auf und bricht zwischen 6 und 12 Jahren aus. Sie erscheint in der Regel im Frühjahr und kehrt manchmal im Laufe der Saison zurück. Was sind die Auslöser? Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Gräser, Bäume wie Hasel, Birke und Eiche sowie Kräuter, Katzen, Hunde, Vögel und stechende Insekten stehen auf der Anklagebank.


Was kann ich tun?


Antihistaminika lindern die allergische Reaktion. Nasensprays lassen die Nase abschwellen. Lutschtabletten lindern die Beschwerden. Regelmässiges Naseputzen beugt bakteriellen Komplikationen vor.

Alltagstipps bei Heuschnupfen


Fast 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden unter einer Pollenallergie. Erfahren Sie hier, wie Sie besser durch die Pollensaison kommen.


Fünf Tipps, wie Sie sich in der Pollensaison schützen:


  • Lüften Sie früh morgens kurz und kräftig, so sind Sie weniger Allergenen ausgesetzt.
  • Waschen Sie abends Ihre Haare, damit weniger Pollen in Ihr Bett gelangen.
  • Schützen Sie Ihre Augen draussen mit einer Sonnenbrille.
  • Lagern Sie getragene Kleider nicht im Schlafzimmer.
  • Befeuchten Sie Ihre Nase mit Nasensprays. Wir beraten Sie gerne zu wirksamen Produkten und Medikamenten.