30 % Rabatt ab einem Kauf von 2 Produkten der Marken elmex, meridol, Tebodont, Emofluor, Emoform


* Angebot gültig vom 9.12.2022 bis 11.12.2022 auf eine Auswahl von Zahn- und Mundpflege ab zwei 2 Stück. Nicht gültig auf elmex gelee. Nicht kumulierbar mit anderen Bons, Aktionen, bereits reduzierten Artikeln oder Vergünstigungen. Preisreduzierte Produkte können nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden. Solange Vorrat.

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Schutz vor Karies

Fünf wichtige Antworten über Fluoride

Unsere Knochen und Zähne enthalten Fluoride. Sie entstehen in Verbindung von Natrium und Calcium mit Fluor, das an sich ein giftiges Gas ist. Im richtigen Mass angewandt, ist es für die Zähne förderlich.


1. Wo werden Fluoride im Körper benötigt?

Rund zwei bis fünf Gramm Fluoride finden sich im Körper. Vor allem Knochen und Zähne enthalten das Spurenelement. Es trägt zur Stabilität bei.


2. Wozu dienen Fluoride?

Kalziumphosphate können mit Fluoriden in den Zahnschmelz eingelagert werden. Auf diese Weise härtet Fluorid den Zahnschmelz und verhindert Karies, denn Bakterien finden weniger Schwachstellen, in die sie sich einnisten können. Zugleich wirken Fluoride direkt auf die Erreger: Sie dringen in Bakterien ein und zerstören deren Stoffwechsel.


3. Inwiefern profitieren wir von Fluoriden?

Wer seine Zähne zwei Mal täglich mit einer Fluorid-Zahnpasta putzt, senkt das Karies-Risiko um mehr als 30 Prozent.


4. Welches Mass ist empfehlenswert?

Fluoride stehen zu Unrecht in Verruf, denn Fluoridvergiftungen kommen praktisch nie vor. Ein fünfjähriges Kind, das rund zwanzig Kilo wiegt, müsste mindestens den kompletten Inhalt einer Erwachsenen-Zahnpastentube aufessen, um Vergiftungserscheinungen zu zeigen – das wies eine Recherche der Stiftung Warentest auf. Bei Erwachsenen liegt die tolerierbare Tagesdosis bei 3,5 Milligramm. Da Kinder oft Zahnpasta schlucken, enthält Kinderzahnpasta weniger Fluorid. Ihre Tagesdosis liegt bei 1 bis 2 Milligramm.


5. Wo kommen Fluoride sonst vor?

Über fluoridiertes Salz, Mineralwasser, schwarzen und grünen Tee sowie Fisch und Sojaprodukte nehmen wir Fluoride in der täglichen Ernährung zu uns.


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Schmerzempfindliche Zähne

Sieben grosse Zahnmythen – wir decken auf

Zahnpflege gehört nicht zu den gängigen Smalltalk-Themen. Dennoch halten sich viele Mythen rund um dieses Thema. Was wir ins Märchenreich verbannen und was stimmt – ein Überblick.


1) Wer kräftig schrubbt, putzt besser.

Heftig hilft nicht, im Gegenteil. Das Zahnfleisch kann durch Druck geschädigt werden. Wesentlicher ist die richtige Putztechnik.


2) Putzen direkt nach dem Essen schützt ideal.

Ja, mit Vorbehalt: Warten Sie nach dem Verzehr von säurehaltigen oder süssen Lebensmitteln eine halbe Stunde. Zucker und Säure weichen den Zahnschmelz auf. Nach einer halben Stunde hat der Speichel die Säuren im Mundraum neutralisiert.


3) Bei Zeitnot einen Kaugummi zu kauen, ersetzt das Zähneputzen.

Selbst Zahnkaugummis ersetzen die Zahnreinigung nicht. Sie sind aber Hilfsmittel, sofern sie zuckerfrei sind. Kauen regt den Speichelfluss an und verhindert so, dass sich schädliche Bakterien vermehren können.


4) Von Mundspülungen wird man beschwipst.

Tatsächlich erhalten einige Mundspülungen bis zu 30 Prozent Alkohol, ähnlich viel wie Gin. Sie benutzen aber nur eine geringe Menge und spucken diese wieder aus. Fragen Sie uns nach Mundspülungen ohne Alkohol, um sicherzugehen


5) Nur bei Rauchern treten Zahnverfärbungen auf.

Leider trifft dies auch auf jene zu, die häufig Kaffee und Tee trinken.


6) Nur weisse Zähne sind gesunde Zähne.

Nicht nur. Die Farbe der Zähne sagt nichts darüber aus, wie gesund die Zähne sind.


7) Einmal pro Woche «zahnseideln» reicht.

Im Gegenteil: Bravo, wenn Sie Zahnseide täglich anwenden. Saubere Zahnzwischenräume verhindern Karies. Idealerweise benutzen Sie die Zahnseide vor dem Schlafengehen.


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Tägliche Zahnpflege für Erwachsene und Kinder

Meine Zähne, so sauber und weiss

Schallzahnbürsten putzen gründlicher und schonender als die herkömmlichen Handzahnbürsten. Als positiver Nebeneffekt strahlen die Zähne auf natürliche Art.


Ein Super-Schwinger

Eine Schallzahnbürste ist eine Art elektrische Zahnbürste, die über einen länglichen Kopf verfügt (ähnlich wie eine Handzahnbürste). Die Borsten einer Schallzahnbürste erzeugen mehrere tausend Schwingungen pro Minute. Das macht das Zähneputzen leichter, umso mehr, als sie Plaque wirksam entfernt.


Heller durch Vibration

Die schnellen Bürstenbewegungen der Schallzahnbürste entfernen Zahnbelag und polieren die Zahnoberfläche. Dadurch strahlen die Zähne nach bereits einer Woche weisser.


Richtig putzen in sechs Schritten

  • 1. Befeuchten Sie die Borsten mit Wasser.
  • 2. Geben Sie wenig Zahnpasta auf den Bürstenkopf
  • 3. Verteilen Sie die Zahnpasta links und rechts auf den Ober- und Unterkiefer, bevor Sie die Schallzahnbürste einschalten.
  • 4. Schalten Sie das Gerät ein und gleiten Sie leicht kreisend über die Zähne.
  • 5. Reinigen Sie während mindestens zwei Minuten alle Innen- und Aussenflächen der Zähne.
  • 6. Spülen Sie den Bürstenkopf gründlich.

Tipp

Wenden Sie vor dem Zähneputzen eine Mundspülung an. So wird das in der Zahncreme enthaltene Fluorid nicht wieder abgespült.


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