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45 mg Ustekinumab
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Histidin
,
Histidin hydrochlorid-1-Wasser
,
Saccharose
,
Polysorbat 80
Swissmedic-genehmigte Patienteninformation
iQone Healthcare Switzerland SA
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen, indem Sie Nebenwirkungen melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Ende Kapitel «Welche Nebenwirkungen kann Steqeyma haben?».
STEQEYMA enthält den Wirkstoff «Ustekinumab», einen humanen monoklonalen Antikörper. Monoklonale Antikörper sind Eiweissstoffe (Proteine), welche bestimmte Proteine im Körper erkennen und an sie binden. STEQEYMA blockiert die Wirkung zweier Eiweisse in Ihrem Körper, die als Interleukin 12 (IL-12) bzw. Interleukin 23 (IL-23) bezeichnet werden. Diese Eiweisse sind an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt.
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin wird STEQEYMA eingesetzt:
Die Schuppenflechte vom Typ der Plaque-Psoriasis ist eine entzündliche Erkrankung von Haut und Nägeln. STEQEYMA wird eingesetzt, um die Entzündungszeichen und –symptome Ihrer Erkrankung zu mildern.
Die Psoriasis-Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die im Allgemeinen mit einer Psoriasis einhergeht. STEQEYMA wird eingesetzt, um die Anzeichen und Symptome Ihrer Erkrankung zu lindern und Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
Was ist Morbus Crohn?
Morbus Crohn ist eine entzündliche Darmerkrankung. STEQEYMA wird eingesetzt, um die Zeichen und Symptome Ihrer Erkrankung zu vermindern.
STEQEYMA darf nicht angewendet werden, wenn Sie bzw. Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegen Ustekinumab oder einen anderen Inhaltsstoff von STEQEYMA sind. Eine vollständige Liste aller Wirk- und Hilfsstoffe von STEQEYMA finden Sie im Kapitel «Was ist in STEQEYMA enthalten?».
STEQEYMA darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn Sie bzw. Ihr Kind eine schwere Infektion haben, wie z.B. Tuberkulose (siehe «Wann ist bei der Anwendung von STEQEYMA Vorsicht geboten?»).
Informieren Sie bitte den Arzt bzw. die Ärztin vor jeder Behandlung über alle Krankheiten, die Sie bzw. Ihr Kind haben, einschliesslich:
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie bzw. Ihr Kind zutrifft, sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. der Ärztin oder Apothekerin bevor Sie STEQEYMA anwenden.
Wenn Sie an Psoriasis erkrankt sind, kann bei Ihnen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht sein. Suchen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie Schmerzen in der Brust, Schwäche oder ein abnormales Gefühl auf einer Seite Ihres Körpers, ein schlaffes Gesicht oder Sprach- oder Sehstörungen entwickeln.
Während der Behandlung informieren Sie sofort den Arzt bzw. die Ärztin:
Einige Impfstoffarten (Lebendimpfstoffe) sollen während der Behandlung mit STEQEYMA nicht angewendet werden. Wenn Sie STEQEYMA während der Schwangerschaft erhalten haben, informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin Ihres Babys über Ihre Behandlung mit STEQEYMA, bevor das Baby irgendeinen Impfstoff erhält, einschliesslich Lebendimpfstoffe wie den BCG-Impfstoff (zur Vorbeugung von Tuberkulose), Rotavirus-Impfstoff (zur Verhinderung von Magen-Darm-Erkrankungen durch Rotaviren) oder andere Lebendimpfstoffe.
Übermässige Sonnenexposition sollte vermieden und die üblichen Methoden zum Sonnenschutz, einschliesslich dem Gebrauch einer Sonnencreme, sollten angewendet werden.
Es ist derzeit nicht bekannt, ob STEQEYMA die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt.
Informieren Sie den Arzt, Apotheker bzw. die Ärztin, Apothekerin, wenn Sie bzw. Ihr Kind an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor der Behandlung, ob Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Es ist nicht bekannt, ob STEQEYMA die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann.
Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, wird Ihnen geraten, eine Schwangerschaft zu vermeiden und Sie müssen während der Anwendung von STEQEYMA und für mindestens 15 Wochen nach Beendigung der Behandlung zuverlässige Verhütungsmethoden anwenden. Wenn Sie schwanger sind, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, ob der Nutzen einer Anwendung von STEQEYMA die möglichen Risiken eindeutig überwiegt.
Ustekinumab kann in sehr geringen Mengen in die Muttermilch übergehen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, wenn Sie stillen oder beabsichtigen, zu stillen. Sie sollten zusammen mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin entscheiden, ob Sie eher während der Stillzeit STEQEYMA absetzen oder STEQEYMA weiter anwenden und nicht stillen sollten.
STEQEYMA wird für die Behandlung von Plaque-Psoriasis bei Patienten über 60 kg und Psoriasis-Arthritis unter die Haut («subkutan») gespritzt.
Bei der Behandlung von Morbus Crohn wird die erste Dosis von STEQEYMA intravenös vom Fachpersonal verabreicht, danach folgt die subkutane Verabreichung.
Die Anwendung von STEQEYMA sollte unter Anleitung und Aufsicht Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin erfolgen.
Der Arzt bzw. die Ärztin kann jedoch entscheiden, dass Sie sich STEQEYMA selbst injizieren können. In diesem Fall werden Sie geschult, wie STEQEYMA injiziert wird. Falls Sie Fragen zur Selbstinjektion haben oder unsicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Wenn Sie sich selbst STEQEYMA unter die Haut spritzen, wenden Sie STEQEYMA immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin an. Eine ausführliche Information zur Injektion finden Sie unter «Anleitung zur subkutanen (unter der Haut) Verabreichung von STEQEYMA» am Ende dieser Packungsbeilage.
Bei Kindern und Jugendlichen soll die Verabreichung von STEQEYMA durch eine medizinische Fachperson erfolgen.
Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, wie viel und für wie lange Sie bzw. Ihr Kind STEQEYMA zur Anwendung benötigen.
Fragen Sie bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Besprechen Sie mit dem Arzt bzw. der Ärztin, wann Sie bzw. Ihr Kind die Injektionen und Folgetermine haben werden.
Die übliche empfohlene Dosis beträgt 45 mg als subkutane Injektion, gefolgt von einer weiteren Injektion einer 45 mg-Dosis 4 Wochen später und danach alle 12 Wochen. Bei Patienten mit einem Körpergewicht über 100 kg wird der Arzt bzw. die Ärztin entscheiden, ob eine höhere Dosis verabreicht werden soll.
Für Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht unter 60 kg soll die Fertigspritze nicht verwendet werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihrem Kind eine Dosis einer Injektionslösung eines anderen Ustekinumab-haltigen Produkts verschreiben, die seinem Körpergewicht entspricht.
STEQEYMA wird nicht bei Kindern unter 6 Jahren empfohlen, da die Anwendung bei dieser Patientengruppe nicht geprüft wurde.
Die übliche empfohlene Dosis beträgt 45 mg als subkutane Injektion, gefolgt von einer weiteren Injektion einer 45 mg-Dosis 4 Wochen später und danach alle 12 Wochen. Bei ungenügendem Ansprechen wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, ob die Dosis erhöht werden soll.
Die erste Dosis wird intravenös verabreicht. 8 Wochen nach der ersten intravenös verabreichten Dosis, wird eine Dosis von 90 mg subkutan injiziert. 12 Wochen später und danach alle 12 Wochen wird eine Dosis von 90 mg erneut verabreicht. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob die Zeitintervalle zwischen zwei Injektionen auf 8 Wochen reduziert werden sollen.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Wenn Sie eine grössere Menge STEQEYMA angewendet haben, als Sie sollten (entweder durch Injektion einer zu hohen Dosis oder durch zu häufige Injektionen), sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin. Nehmen Sie immer die Originalverpackung des Arzneimittels mit, selbst wenn sie leer ist.
Wenn Sie die Injektion von STEQEYMA vergessen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Spritzen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Injektion vergessen haben.
Folgende schwerwiegende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von STEQEYMA auftreten. Konsultieren Sie unverzüglich den Arzt bzw. die Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
Weitere Nebenwirkungen bei der Anwendung von STEQEYMA können auftreten:
Infektion der oberen Atemwege, Halsentzündung, Schwindel, Kopfschmerzen, Schmerzen im Mundrachenraum, Nasennebenhöhlenentzündung, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Rücken-, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Rötung/Schmerzen um die Injektionsstelle.
Zahnentzündungen, Entzündung des Unterhautgewebes, was sich im Hautbereich als Überwärmung zeigt, Gürtelrose (Herpes Zoster), Virusinfektionen der oberen Atemwege, Infektion der unteren Atemwege, vulvovaginale Pilzinfektionen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Depression, verstopfte Nase, Akne, eine Veränderung der Psoriasis mit Rötung und neuen winzigen, gelben oder weissen Hautbläschen, manchmal mit Fieber einhergehend (Psoriasis pustulosa), Schälen (Exfoliation) der Haut, Reaktionen an der Injektionsstelle (u.a. Blutung, Blutergussbildung, Verhärtung, Schwellung und Juckreiz), Müdigkeit, hängendes Augenlid und erschlaffte Muskeln auf einer Gesichtsseite (Gesichtslähmung oder «Bell-Parese»), was normalerweise vorübergehend ist.
Schwerwiegende Reaktionen wie allergische Reaktionen, rasches Anschwellen von Haut oder Schleimhaut (Angioödem), allergische Gefässentzündung (Hypersensitivitätsvaskulitis), allergische Lungenreaktion und Lungenentzündung wie z.B. Husten, Atemnot und Fieber.
Hautlupus oder Lupus-ähnliches Syndrom (roter, erhabener, schuppiger Ausschlag an Hautstellen, die der Sonne ausgesetzt sind, möglicherweise mit Gelenkschmerzen).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren.
In der Originalverpackung aufbewahren, um die Lösung vor Licht zu schützen.
Bei Bedarf können die einzelnen STEQEYMA Fertigspritzen einmalig für einen Zeitraum bis zu 31 Tagen in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (bis zu 25 °C) gelagert werden. Notieren Sie das Datum der Entnahme der Fertigspritze aus dem Kühlschrank und das neue Verfallsdatum an den dafür vorgesehenen Stellen auf der Faltschachtel. Das neue Verfallsdatum darf das auf der Packung aufgedruckte ursprüngliche Verfallsdatum nicht überschreiten. Das Produkt kann jederzeit vor Ablauf der Lagerungsdauer bei Raumtemperatur einmalig wieder in den Kühlschrank gestellt und dort bis zum ursprünglichen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Entsorgen Sie die Spritze, wenn sie nicht innerhalb von 31 Tagen nach der Lagerung bei Raumtemperatur oder bis zum ursprünglichen Verfallsdatum verwendet wurde, je nachdem, welcher Zeitpunkt früher eintritt.
Wenden Sie STEQEYMA nicht an, wenn Sie wissen oder vermuten, dass das Arzneimittel extremen Temperaturen ausgesetzt war (beispielsweise versehentlich tiefgekühlt oder erhitzt wurde).
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
STEQEYMA darf nicht geschüttelt werden. Längeres kräftiges Schütteln könnte das Arzneimittel beeinträchtigen. Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, falls es kräftig geschüttelt worden ist.
STEQEYMA als Injektionslösung ist farblos oder leicht gelblich und kann einige kleine durchscheinende oder weisse Eiweissteilchen aufweisen. Dieses Aussehen ist durchaus normal für eiweisshaltige Lösungen. Falls die Lösung verfärbt oder trübe ist oder falls darin andere Fremdkörper schwimmen, sollen Sie STEQEYMA nicht anwenden.
STEQEYMA darf nicht mit anderen Injektionslösungen gemischt werden.
Die Fertigspritze ist nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Restlösungen von STEQEYMA sind zu verwerfen. Nadeln und Spritzen dürfen KEINESFALLS wiederverwendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden.
Fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin wie die Fertigspritze zu entsorgen ist, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Diese Massnahme hilft, die Umwelt zu schützen.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
STEQEYMA enthält als Wirkstoff Ustekinumab.
Jede Fertigspritze enthält 45 mg (45 mg in 0,5 ml) oder 90 mg (90 mg in 1 ml) Ustekinumab.
STEQEYMA enthält als Hilfsstoffe: L-Histidin, L-Histidin-Hydrochlorid-Monohydrat, Saccharose, Polysorbat 80 und Wasser für Injektionszwecke.
70003 (Swissmedic).
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
STEQEYMA Injektionslösung in Fertigspritze 45 mg/0,5 ml.
STEQEYMA Injektionslösung in Fertigspritze 90 mg/1 ml.
iQone Healthcare Switzerland, 1290 Versoix
Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Lesen Sie zunächst die Packungsbeilage und anschliessend diese Gebrauchsanweisung vollständig durch, bevor Sie mit der Injektion beginnen.
Abbildung A zeigt die Fertigspritze:
Abbildung A:

Wichtige Information:
Vorbereitung der Injektion:
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Abbildung B:
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1. Vorbereitung der Materialien, die für die Injektion benötigt werden. a. Bereiten Sie eine saubere, ebene Oberfläche, wie z. B. einen Tisch oder eine Arbeitsfläche, in einem gut beleuchteten Bereich Vor. b. Nehmen Sie den/die Karton(s) mit der Zahl der Fertigspritzen, die Sie für Ihre verschriebene Dosis verabreichen müssen, aus dem Kühlschrank. c. Vergewissern Sie sich, dass das folgende Zubehör bereit liegt (siehe Abbildung B):
Nicht im Karton enthalten:
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Abbildung C:
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2. Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem Karton (siehe Abbildung C). - Verwenden Sie die Spritze nicht, wenn das Verfalldatum überschritten ist. Wenn das Verfalldatum überschritten ist, bringen Sie die ganze Packung in die Apotheke zurück.
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Abbildung D |
3. Warten Sie 30 Minuten. a. Öffnen Sie den Karton. Fassen Sie die Fertigspritze am Spritzenkörper und heben Sie sie aus dem Karton. b Lassen Sie die Fertigspritze ca. 30 Minuten lang bei Raumtemperatur (20 °C - 25 °C) ausserhalb des Kartons liegen, damit sich der Inhalt erwärmen kann (siehe Abbildung D).
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Abbildung E:
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4. Überprüfen Sie die Fertigspritze. a. Sehen Sie sich die Fertigspritze an und vergewissern Sie sich, dass Sie das richtige Arzneimittel (Steqeyma) und die richtige Dosierung haben b. Vergewissern Sie sich, dass die Anzahl der Fertigspritzen und die Wirkstärke korrekt sind:
c. Vergewissern Sie sich, dass die Fertigspritze nicht gebrochen oder beschädigt ist. d. Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem Etikett der Fertigspritze (siehe Abbildung E).
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Abbildung F:
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5. Überprüfen Sie das Arzneimittel. a. Sehen Sie sich das Arzneimittel an und vergewissern Sie sich, dass die Flüssigkeit klar bis leicht opaleszierend und farblos bis schwach gelb ist (siehe Abbildung F).
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Abbildung G:
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6. Wählen Sie eine geeignete Injektionsstelle (siehe Abbildung G). a. Sie können in folgende Körperteile injizieren:
b. Wählen Sie für jede Injektion eine andere Injektionsstelle, die mindestens 2,5 cm von der für die vorherige Injektion verwendeten Stelle entfernt liegt.
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Abbildung H:
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7. Waschen Sie sich die Hände. a. Waschen Sie sich die Hände mit Wasser und Seife und trocknen Sie sie gründlich ab (siehe Abbildung H).
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Abbildung I:
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8. Reinigen Sie die Injektionsstelle. a. Reinigen Sie die Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer in kreisenden Bewegungen (siehe Abbildung I). b. Lassen Sie die Haut vor der Injektion trocknen.
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Verabreichung der Injektion |
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Abbildung J:
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9. Entfernen Sie die Kappe. a. Wenn Sie bereit sind, Steqeyma zu injizieren, entfernen Sie die Nadelabdeckung, indem Sie den Körper der Fertigspritze zwischen Daumen und Zeigefinger der einen Hand halten (siehe Abbildung J)
b. Entsorgen Sie die Kappe sofort in einem Abfallbehälter für spitze Gegenstände (siehe Schritt 14 und Abbildung J).
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Abbildung K:
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10. Führen Sie die Fertigspritze in die Injektionsstelle ein. a. Halten Sie den Körper der Fertigspritze zwischen Daumen und Zeigefinger der einen Hand. b. Drücken Sie mit der anderen Hand die gereinigte Haut sanft mit Daumen und Zeigefinger zusammen. Drücken Sie sie nicht fest zusammen. Hinweis: Es ist wichtig, dass Sie die Haut zusammendrücken, damit Sie unter die Haut (ins Fettgewebe) injizieren, aber nicht in tiefer gelegene Schichten (den Muskel). c. Führen Sie die Nadel mit einer raschen Stichbewegung in einem Winkel von 45 Grad vollständig in die Hautfalte ein (siehe Abbildung K).
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Abbildung L:
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11. Verabreichen Sie die Injektion. a. Nachdem die Nadel eingeführt ist, lassen Sie die Hautfalte los. b. Drücken Sie den Kolben langsam ganz nach unten, bis die gesamte Dosis des Arzneimittels injiziert wurde und die Spritze leer ist (siehe Abbildung L).
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Abbildung M:
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12. Ziehen Sie die Fertigspritze aus der Injektionsstelle. a. Nachdem die Fertigspritze leer ist und während die Nadel aus der Injektionsstelle herausgezogen wird, entfernen Sie langsam die Nadel, indem Sie den Daumen vom Kolben nehmen, bis die Nadel ganz vom Nadelschutz bedeckt ist (siehe Abbildung M).
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Nach der Injektion |
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13. Versorgen Sie die Injektionsstelle. a. Wenn Blut austritt, behandeln Sie die Injektionsstelle, indem Sie sanft mit einem Wattebausch oder Gaze darauf drücken (nicht reiben!) und bei Bedarf ein Pflaster aufkleben.
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Abbildung N:
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14. Entsorgen Sie die Steqeyma-Fertigspritze a. Geben Sie die Fertigspritze sofort nach Gebrauch in einen Abfallbehälter für spitze Gegenstände (siehe Abbildung N). b. Entsorgen Sie die Fertigspritze nicht im Haushaltsmüll
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