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Für das Tragen von Einlegesohlen sprechen viele Gründe, wobei Komfort und Frische ganz oben rangieren. Darüber hinaus können sie als separate Innensohlen zur Druckentlastung, zur Schmerzlinderung und zur Stützung des Fussgewölbes beitragen. Welche Einlegesohlen für Schuhe Verwendung finden, hängt von individuellen Bedürfnissen wie dem Wunsch nach einem gesunden Fussklima ab. Weiters stellen der jeweilige Schuhtyp, sein Einsatzbereich und die vorherrschende Jahreszeit wesentliche Faktoren dar. Einlegesohlen unterscheiden sich von orthopädischen Einlagen, die ein Facharzt etwa bei Fussfehlstellungen verschreibt.
Einlegesohlen werden auch als Innensohlen zum Wechseln oder als Wechselfussbetten bezeichnet und sind in vielfältigen Varianten zu haben. Sie erhöhen den Tragekomfort mit weichen, hautfreundlichen Obermaterialien und fördern durch regelmässiges Auswechseln die Hygiene. Natürliche Wirkstoffe und Düfte generieren ein frisches Fussgefühl, Anti-Rutsch-Beschichtungen verstärken den Halt im Schuh. Von gepolsterten Einlegesohlen mit hoher Dämpfung bis zu dünnen Gegenstücken für ein atmungsaktives Barfuss-Erlebnis: Wechselfussbetten zeichnen sich je nach Hersteller und Modell durch innovative Materialien, Formgebungen und Technologien aus. Daraus resultieren neben schmerzreduzierenden, druckentlastenden und stützenden Wirkungen auch stossdämpfende und gelenkschonende Effekte.
Gut zu wissen: Auswechselbare Fussbetten sind grundsätzlich als Unisex-Modelle gedacht. Spezielle Hinweise für Damen oder Herren beziehen sich auf die verfügbaren Grössen.
Der folgende Streifzug durch die Welt hochwertiger Wechselfussbetten verschafft einen Überblick und erleichtert die Entscheidungsfindung:
Ein Tipp: Als ergänzende Massnahmen für Druckschutz und Hornhautprophylaxe bieten Apotheken ein breit gefächertes Sortiment an Markenprodukten an. Diese beinhalten unter anderem Ballenpolster für High Heels, Druckstellen-Schutzkissen und Blasenpflaster.
Welche Einlegesohlen für Schuhe zum Einsatz kommen, richtet sich nach der Art des Schuhs, der geplanten Aktivität und der erwünschten Wirkung. Einlegesohlen können dünn oder mit hoher Dämpfung ausgeführt sein sowie stossdämpfend, druckentlastend oder schmerzlindernd wirken. Aus den Beschreibungen der einzelnen Exemplare geht die Eignung für den jeweiligen Schuhtyp und Einsatzbereich hervor.
Grundsätzlich sind Einlagen für alle Arten von Schuhen erhältlich. Apotheken führen Allrounder ebenso wie Modelle, die für bestimmte Schuhtypen und Einsatzbereiche konzipiert sind. Denn die Ansprüche an Einlegesohlen für Wanderschuhe heben sich etwa von denen an Wechselfussbetten für Arbeitsschuhe ab.
Ob als Einlegesohlen für Fersensporn, Arthritis oder andere Beschwerden: Wechselfussbetten können Beschwerden und Schmerzen lindern. Orthopädische Einlagen werden hingegen von einem Facharzt empfohlen und bedarfsgerecht angepasst. Das ist beispielsweise bei Fussfehlstellungen wie Spreiz-, Senk-, Spitz- oder Hohlfüssen der Fall.
Scholl GelActiv® Einlegesohlen sind mit hoher Dämpfung, softer Senkfusseinlage oder stossdämpfender Polsterung verfügbar. Extraschlank designte Varianten ergänzen das Sortiment. Dieses bietet für jeden Anspruch das passende Modell und verheisst ausgezeichneten Tragekomfort. Dennoch ersetzen sie orthopädische Einlagen nicht, die in erster Linie korrigierend wirken.