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    Hipp Gemüsereis mit Bio-Poulet
    Hipp Gemüsereis mit Bio-Poulet
    190 g, Glas
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    Im ersten Lebensjahr entwickelt sich Ihr Baby in einem rasanten Tempo. Nach etwa vier bis sechs Monaten zeigen viele Säuglinge ein gesteigertes Interesse am richtigen Essen. Es wird Zeit für Babynahrung. Dank der grossen Auswahl können Sie Stück für Stück leckere Lebensmittel einführen und so mit einer schmackhaften und ausgewogenen Ernährung beginnen.

    Babynahrung: Gemüse, Obst und Co.

    In den ersten Lebensmonaten benötigt ihr Kind nur eine Nahrungsquelle: Milch. Egal, ob Sie stillen oder Ihr Kind mit Babymilch ernähren – die Milch deckt den gesamten Nährstoffbedarf und ist Getränk zugleich.

    Wenn die Zeit der Beikost beginnt, lernt Ihr Kind andere Geschmäcker und Konsistenzen kennen. Ein angeborener Reflex kann dafür sorgen, dass die unbekannte Nahrung anfangs wieder aus dem Mund geschoben wird. Das ist normal und vergeht. Dazu kommt, dass schon die Kleinsten ihren eigenen Geschmack entwickeln.

    Es gibt zum Glück eine grosse Auswahl an Babynahrung für unterschiedliche Vorlieben:

    • Obstgläschen mit Birne, Apfel, Pfirsich oder Banane
    • Gemüsegläschen mit Kürbis, Karotten oder Kartoffeln
    • Mahlzeiten mit Gemüse, Kohlenhydraten wie Reis und Fleisch
    • Joghurt- und Süssspeisen

    Auf dem Babynahrungs-Glas gibt es immer eine Angabe zum Mindestalter. Dieses spielt sowohl bei der Konsistenz als auch bei der Zusammensetzung der Nahrung eine Rolle und ist ein wichtiger Richtwert für die Auswahl der geeigneten Produkte.

    Babynahrung – Glas, Becher und Quetschi

    Babynahrung gibt es heute in verschiedenen Varianten und Formen:

    • Babygläschen: Die Verwendung von Glas hat eine lange Tradition und viele Vorteile. Glas ist weniger schadstoffbelastet als Kunststoff, lässt sich gut reinigen, ist recyclebar und erlaubt das Erhitzen der Nahrung.
    • Kunststoffbecher: Sie sind vor allem für Baby-Joghurt und Süssspeisen heute sehr beliebt.
    • Babynahrung-Quetschis: Diese kleinen Beutel mit Schraubverschluss enthalten vor allem Obst-Smoothies, sind heute aber auch mit Gemüse erhältlich.

    Wenn Sie Ihr Baby zu Hause füttern, ist es ratsam, die aufgewärmte Mahlzeit im Kindergeschirr anzurichten und nochmal umzurühren, um die Hitze gut zu verteilen. Achten Sie besonders beim Füttern aus dem Gläschen auf eine gleichmässige Temperaturverteilung. Die Quetschis können ebenfalls umgefüllt werden, eignen sich aber unterwegs auch zum direkten Austrinken.

    Babynahrung: bio oder nicht?

    Egal ob Babygläschen, Milchbrei, Müsli & Biscuits – für Babynahrung gelten hohe Anforderungen an Rohstoffe und Herstellungsprozess. Greifen Sie zu einer Marke Ihres Vertrauens und orientieren Sie sich ausserdem an dem, was Ihrem Baby schmeckt. Dass die gewählte Babynahrung gesund ist, wird über enge Richtlinien sichergestellt. Die Label auf den Babygläschen verraten Ihnen mehr darüber.

    FAQ:

    Häufig gestellte Fragen

    Baby-Nahrung: Wann und wie ersetzt man die Milch durch Beikost?

    Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation lautet heute, dass Babys in den ersten sechs Monaten voll gestillt werden sollten. Erst mit dem Abschluss der sechs Monate beginnen Sie mit der Beikost. Ein Blick auf die Babynahrung zeigt aber, dass es Sie schon für Babys ab dem Ende des vierten Lebensmonats gibt. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Ihrem Kind schon früher einen leckeren Obst- oder Milchbrei anzubieten. Allerdings als reine Beikost für den Geschmack – nicht zum Sattwerden. Dies erfolgt weiterhin über die Milch.

    Welche Babynahrung eignet sich am besten für Ihr Baby?

    Babynahrung gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten. Traditionell kam Karottenbrei zuerst auf den Tisch, obwohl viele Kinder diesen Brei nicht sonderlich mögen. Hören Sie auf Ihr Baby und versuchen Sie es dann lieber mit Kürbis oder einem Obstbrei wie Apfel oder Birne. Auch bei Bananen scheiden sich die Geschmäcker. Hier gilt: Wenn Ihr Baby etwas gar nicht mag, denn probieren Sie lieber etwas anderes.

    Wie viel Babynahrung braucht mein Baby?

    Umso jünger Ihr Baby ist, desto weniger wichtig ist die Ernährung mit Beikost. Etwa im Alter von sechs bis zwölf Monaten erfolgt der langsame Wechsel von Milch als Hauptnahrungsquelle zu richtigen Mahlzeiten. Dieser Zeitraum ist so individuell wie Ihr Baby. Wichtig ist, dass Ihr Kind satt wird. Bieten Sie deshalb in den ersten Wochen nach einer Beikost-Mahlzeit noch Milch an.

    Worauf sollte ich beim Kauf von Babynahrung achten?

    Grundsätzlich ist es empfehlenswert, auf die Altersangaben zu achten. Der Babybrei für kleine Babys ist feiner und enthält keine Stückchen. Ausserdem beschränken sich die Inhaltsstoffe auf das Wesentliche – auf Gewürze wird verzichtet. Gerade bei Kindern, die ein hohes Allergierisiko tragen, ist es ratsam, zu Babynahrung mit nur einer Gemüse- oder Obstsorte zu greifen. So stellen Sie sicher, dass Sie mögliche Allergien sofort bemerken. 

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