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Unsere Mundschleimhaut ist täglich grossen Herausforderungen ausgesetzt. Dazu gehören mechanische Reizungen durch feste Lebensmittel oder Zahnspangen ebenso wie chemische Belastungen durch Schadstoffe oder Säuren in Nahrungsmitteln. Auch Keime wie Bakterien, Pilze und Viren versuchen sich auf den Schleimhäuten im Mund niederzulassen.
Von einer Mundentzündung spricht man, wenn die Schleimhaut erkrankt, sich rötet oder schmerzt. Besonders oft betroffen sind das Zahnfleisch, die Innenseiten der Wangen und der Gaumen. Man unterscheidet kleine Entzündungen wie Aphthen und grossflächige Schleimhautveränderungen wie Beläge.
Es gibt eine umfassende Auswahl an Medikamenten gegen Mundentzündung. Sie unterscheiden sich sowohl in ihren Wirkstoffen als auch in den Darreichungsformen. Zu den am häufigsten angewandten Arten von Inhaltsstoffen bei Mundentzündungs-Medikamenten gehören:
Zur Anwendung kommen diese Wirkstoffe und Inhaltsstoffe in den folgenden Darreichungsformen:
Doch was hilft bei einer Entzündung im Mund- und Rachenraum? Das kommt auf Art und Grösse der Schleimhautentzündung an. Grossflächige Beläge und Entzündungen behandelt man am besten mit weit wirksamen Produkten wie Mundspüllösungen oder Sprays.
Punktuelle Entzündungen der Mundschleimhaut werden auch als Aphthen bezeichnet. In den meisten Fällen haben sie einen roten Rand, weissen Belag und sind schmerzhaft. Es handelt sich um kleine entzündliche Geschwüre, welche sich grossteils aus einem Bläschen entwickeln.
Die häufigsten Mundentzündungs-Medikamente sind zur Behandlung von Aphthen geeignet. Besonders praktisch sind Produkte, die ein lokales Auftragen auf die entzündete Stelle ermöglichen. Dazu gehören Sprays, Gele und Zubereitungen mit Pinsel.
Viele zur Behandlung von Mundschleimhautentzündung geeignete Medikamente sind ohne Rezept erhältlich. Die Beratung durch Fachpersonal in der Apotheke kann dabei helfen, das geeignete Produkt zu finden. Mundspüllösungen eignen sich nicht nur zur Kariesprophylaxe, sondern auch zur Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen der Mundschleimhaut wie Aphthen.
Haben Sie Fragen rund um den Einsatz von Medikamenten gegen Mundentzündungen? Das Amavita-Team steht Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Die Mundschleimhaut schützt sich durch eine ständige Regeneration und das Spülen mit Speichel vor Reizungen und Verletzungen. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Immunsystem: Es schaltet Keime wie Bakterien, Viren und Pilze aus, bevor sie Schaden verursachen können. Ist das Immunsystem geschwächt oder kommt es zu kleinen Verletzungen der Schleimhaut, können Infektionen oder Entzündungen entstehen.
In seltenen Fällen kann eine Mundentzündung eine schwere Form annehmen. Sie geht mit starken Schmerzen einher und kann neben Rötungen auch Schwellungen und sogar Blutungen mit sich bringen. Es ist ratsam, grosse Entzündungen im Mund ärztlich abklären zu lassen. Neben einer lokalen Behandlung kann der Einsatz weiterer Mundentzündungs-Medikamente und anderer Arzneimittel notwendig sein.
Welches Medikament gegen Mundentzündung am besten geeignet ist, kommt auf die Ursache und Form der Erkrankung ebenso an wie auf die betroffene Person, ihre Vorerkrankungen und weitere Symptome. Entwickeln sich zum Beispiel durch eine feste Zahnspange mechanische Reizungen im Mund, ist die vorbeugende Anwendung einer Mundspüllösung und in Wasser gelöster Tropfen empfehlenswert. Für Aphthen und kleinflächige Entzündungen sind Mundgele und Mundsprays eine gute Wahl.
Rasche Hilfe bei Aphthen bieten antiseptisch und abheilend wirkende Medikamente gegen Mundentzündungen. Produkte mit schmerzlindernden Eigenschaften reduzieren die Beschwerden in kürzester Zeit. Aber auch rezeptfreie Arzneimittel mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Kamille oder Salbei haben eine gute antientzündliche Wirkung und helfen deshalb schnell bei Erkrankungen der Mundschleimhaut.
Wer regelmässig unter Mundschleimhautentzündungen leidet, sollte auf Ursachensuche gehen. In vielen Fällen steckt ein schwaches Immunsystem hinter den wiederkehrenden Beschwerden. Aber auch Stress, andere Erkrankungen oder bestimmte Medikamente können das Risiko erhöhen. Eine gute Zahn- und Mundpflege und die Nutzung von Mundspüllösungen können den Keimdruck im Mund senken und so das Auftreten von Entzündungen reduzieren. Besonders wichtig ist das beim Tragen einer festen Zahnspange. Spezielle Wachsprodukte können auf scharfe Stellen der Zahnspange aufgetragen werden, um Verletzungen der Mundschleimhaut zu verhindern.