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Komfortabel und unsichtbar stellt ein Sprühpflaster unter bestimmten Bedingungen eine praktische Alternative zu einem herkömmlichen Klebepflaster dar. Seine Stärke spielt es bei oberflächlichen Verletzungen und trockenen Wunden wie Kratzern und Abschürfungen aus. Diese überzieht es auch an schwer zugänglichen Stellen binnen kurzer Zeit mit einem schützenden Film. Aufgrund seiner unkomplizierten Ein-Hand-Anwendung erfreut sich das Sprühpflaster grosser Beliebtheit. Als rasche Wundversorgung zum Sprühen kommt es im Alltag, beim Sport und auf Reisen flexibel zum Einsatz.
Da ein Sprühpflaster direkt auf eine Wunde und die umliegende Hautregion aufgetragen wird, gehört es im weiteren Sinne zur Gruppe der Primärverbände. Als Pflaster zum Sprühen zählt es zum Verbandsmaterial; als Wundschnellverband bietet es die einfachste Art einer Wundversorgung. Sein Einsatzgebiet ist die traditionelle trockene Wundbehandlung. Diese basiert auf einer aufgesprühten Schutzschicht, die das Eindringen von Bakterien, Schmutz und Wasser in Form eines durchsichtigen Pflasterfilms verhindert.
Sprühpflaster in Markenqualität überzeugen durch verlässlichen Schutz, während sie zugleich die Wundheilung fördern. So entfalten etwa Hansaplast Sprühpflaster dank ihrer neuen Bacteria Shield Technologie unmittelbar nach dem Aufsprühen ihre desinfizierende, antibakterielle Wirkung.
Wichtig zu wissen: Das Auftragen eines Sprühpflasters erfolgt direkt auf die Haut, wonach sofort der Trocknungsprozess beginnt. Der Kontakt mit Augen, Nase, Mund und Schleimhäuten muss grundsätzlich unterbleiben, ebenso darf ein Sprühpflaster auf offene Wunden sowie Verbrennungen nicht gesprüht werden. Starke Blutungen müssen vor dem Auftragen gestillt werden. Für den Schutz trockener Operationsnähte sind spezielle Sprühverbände erhältlich.
Bei einem Sprühpflaster handelt es sich um eine Polymerlösung, die als Lösungsmittel zumeist Wasser oder Ethylacetat enthält. Dieses verdampft nach dem Aufsprühen auf die Haut, wodurch sich eine transparente Schutzschicht bildet. Da sich diese nach einigen Tagen auflöst, muss man ein Sprühpflaster nicht entfernen.
Ein Sprühpflaster ist in der Anwendung erfreulich unkompliziert. Es wird in einem Abstand von fünf bis zehn Zentimetern auf eine gereinigte, trockene Wunde gesprüht; nach einer Trocknungszeit von rund einer Minute entfaltet es seine antibakterielle und schützende Wirkung. Hat sich der Pflasterfilm nach einigen Tagen aufgelöst, wird er bei Bedarf erneuert.
Hochwertige Produkte wie Hansaplast Sprühpflaster sind wasserfest und atmungsaktiv. Sie machen alle Bewegungen flexibel mit und sitzen verlässlich. Ihr durchsichtiger Pflasterfilm unterstützt die Wundheilung zum einen durch Desinfektion, zum anderen durch den Schutz vor Bakterien, Verunreinigung und Wasser. Anders als sein Gegenstück zum Kleben weist ein Pflaster zum Sprühen keine Wundauflage auf. Es überzieht leichte und trockene Wunden mit einem schützenden Film, weshalb sich ein Sprühpflaster für ein Tattoo oder eine Schürfwunde hervorragend eignet.