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Unser Gemütszustand – die Stimmung – ist von grosser Bedeutung für unser Wohlbefinden. Sie ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Einige davon können wir beeinflussen, andere nicht. Für Betroffene und deren soziales Umfeld sehr belastend sind Stimmungsschwankungen. Medikamente helfen dabei, unangenehme Gemütsverfassungen zu reduzieren, damit die Welt wieder ein bisschen heller ist.
Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen sind weit verbreitet. Sie stellen eine breite Grauzone zwischen einer einfachen schlechten Laune und einer klinischen Erkrankung wie der Depression dar. Jeder kann von Verstimmungszuständen betroffen sein.
Unsere Stimmung hängt von zahlreichen inneren und äusserlichen Einflüssen ab. Dazu gehören zum Beispiel:
Unangenehme Zustände und Erlebnisse schlagen uns aufs Gemüt. Positive Ereignisse und Aktivitäten heben die Stimmung. Dahinter stecken die Botenstoffe im Gehirn. Ihre Menge bestimmt, wie wir uns fühlen. Diese Menge lässt sich mit Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen beeinflussen. Sie können stimmungsaufhellend sein oder ein Beruhigungsmittel enthalten, was bei Schlafstörungen oft ratsam ist.
Auch wenn grundsätzlich jeder von Stimmungsschwankungen und Verstimmungszuständen betroffen sein kann, so gibt es doch Umstände, welche besonders oft zu diesen psychischen Ausnahmezuständen führen.
Neben beruflichen und familiären Belastungen und Stress ist es vor allem die Hormonlage, die sich stark auf den Gemütszustand auswirkt. Das zeigt sich zum Beispiel im Rahmen des Monatszyklus der Frau, insbesondere vor dem Einsetzen der Periode, und in den Wechseljahren.
Aufgrund der sich verändernden Hormonspiegel kommt es oft zu Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren. Medikamente mit Johanniskraut können helfen, die meist depressiven Verstimmungen zu lindern. Sie müssen langfristig eingenommen werden. Verursacht das Prämenstruelle Syndrom PMS Stimmungsschwankungen, sind Medikamente mit schneller Wirksamkeit besser geeignet. Hier lohnt sich ein Blick in die Homöopathie oder Bachblütentherapie. Diese bietet aber auch Möglichkeiten, um Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren zu behandeln.
Eine Vielzahl von Medikamenten bei Stimmungsschwankungen sind aufgrund ihres hohen Wirkstoffgehalts nicht ohne Rezept erhältlich. Sie benötigen dafür ein ärztliches Rezept. Es gibt allerdings für den Einstieg oder leichtere Fälle pflanzliche und geringer dosierte Stimmungsschwankungen-Medikamente rezeptfrei. Lassen Sie sich vom kompetenten Amavita-Team zu den Möglichkeiten beraten!
Unter dem Oberbegriff der Verstimmungszustände werden eher unangenehme Gemütsverfassungen zusammengefasst. Dazu gehören zum Beispiel Angst, innere Unruhe, Unzufriedenheit, Reizbarkeit oder Konzentrations- sowie Schlafstörungen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die depressive Verstimmung. Typischerweise sinken Motivation und Lebensfreude mit dem Zunehmen und der Häufigkeit der Stimmungsschwankungen und Verstimmungszustände.
Stimmungsschwankungen gehen mit einer Veränderung der Botenstoffkonzentration im Gehirn einher. Die Freisetzung der Botenstoffe hängt von inneren Faktoren wie den Hormonspiegeln und Einflüssen von aussen ab. Tun wir etwas, was uns glücklich macht, wirkt sich das günstig auf die Botenstoffe aus. Deshalb beeinflussen bestimmte Massnahmen die Stimmungsschwankungen positiv. Dazu gehören beispielsweise sportliche Aktivitäten, Massagen, ein entspannter Abend mit Freunden oder eine Auszeit zum Stressabbau.
Zusätzlich zu den genannten Massnahmen können bei Stimmungsschwankungen Medikamente die Botenstoffe regulieren. Eine sanfte Behandlung und Hilfe erreichen Sie mit pflanzlichen oder homöopathischen Präparaten. Achten Sie bei der Auswahl auf das Beschwerdebild, um das passende Medikament bei Stimmungsschwankungen auszuwählen. Nicht immer sind stimmungsaufhellende Produkte nötig – manchmal ist ein Schlaf- und Beruhigungsmittel für ein paar gut durchschlafene Nächte die bessere Wahl. Das Amavita-Team berät Sie gerne!
Stimmungsaufhellende Medikamente zeichnen sich dadurch aus, dass sie uns mehr Motivation geben und die Stimmung positiv beeinflussen. Manche Wirkstoffe fördern zum Beispiel die Freisetzung von Serotonin – einem Hormon und Botenstoff, welches uns glücklich und zufrieden macht. Es gibt natürliche Stimmungsaufheller wie Johanniskraut und Baldrian. Darüber hinaus kommt eine Vielzahl von pharmazeutischen Wirkstoffen wie die Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer als verschreibungspflichtige Stimmungsaufheller zum Einsatz.
Ob ein Medikament gegen Stimmungsschwankungen rezeptfrei oder nur mit Rezept erhältlich ist, hängt von den Inhaltsstoffen und ihrer Wirksamkeit sowie dem Nebenwirkungsspektrum ab. Zum Teil ist die Menge an Wirkstoff pro Einzeldosis für die Einordnung verantwortlich. Deshalb gibt es beispielsweise schwächer dosierte Johanniskraut-Präparate ohne Rezept, während Sie für die Langzeittherapie mit hochdosiertem Hypericum ein Rezept benötigen.