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Das Sprunggelenk befindet sich zwischen Unterschenkel und Fuss. Schon aufgrund seiner Lage ist es sehr verletzungsanfällig. Mit einer elastischen Sprunggelenkbandage für Sport und Alltag ist es möglich, den Knöchel effektiv zu stabilisieren. Doch welche Sprunggelenkbandage ist die richtige?
Das Sprunggelenk, auch Fussgelenk oder Knöchel genannt, kann sowohl durch akute Verletzungen als auch chronische Erkrankungen Beschwerden verursachen. Besonders häufig kommt es zu
Ebenfalls nicht selten sind Bänderprobleme mit Schmerzen in den Sehnen oder ein instabiler Bänderapparat rund um das Sprunggelenk.
Mithilfe von Sprunggelenkbandagen und Knöchelorthesen lässt sich das verletzte oder beanspruchte Gelenk
Bei frischen Verletzungen braucht das Gelenk aber dennoch Ruhe. Es ist wichtig, auf Sport zu verzichten. Die Sprunggelenkbandage unterstützt dann die Heilung effektiv.
Zum Einsatz kommen rund um das Fussgelenk Bandagen und Orthesen in unterschiedlichen Modellvarianten:
Je nach Art und Umfang der Verletzung kann statt der Sprunggelenkbandage auch eine Beinorthese notwendig sein. Noch weiter oben sitzen ausserdem Oberschenkel- und Wadenstütze.
Das wichtigste Entscheidungskriterium bei Auswahl und Kauf der Sprunggelenkbandage oder -orthese ist der Einsatzzweck. Darüber hinaus ist die Grösse und – bei manchen Modellen – die Seite von Bedeutung. Es gibt die Produkte in unterschiedlicher Ausführung fürs rechte und fürs linke Bein.
Haben Sie Fragen rund um Auswahl und Kaufkriterien? Das Amavita-Team steht Ihnen gerne zur Seite!
Das Sprunggelenk besteht aus einigen Gelenkanteilen und wird umfangreich durch einen Bänderapparat stabilisiert. Zur zusätzlichen Unterstützung kann man unterschiedliche Methoden einsetzen. Wenig direkte Stabilität, aber eine effektive Aktivierung der Bänder bietet das Tapen. Wer mehr Unterstützung benötigt, greift zur Sprunggelenkbandage zum Überziehen. Sie reduziert die Gefahr des Umknickens und möglicher Verletzungen. Schienen und Aircasts fixieren den Knöchel für die grösstmögliche Stabilisierung.
Mithilfe einer passenden Sprunggelenkbandage oder -orthese lassen sich viele Erfolge und Vorteile erzielen. Bei einer Verletzung kann eine Schiene oder Stütze dafür sorgen, dass das Gelenk ruhig gestellt und wenig belastet wird. Das ist wichtig für die Heilung. Bei einem schwachen Bänderapparat bietet eine Sprunggelenkbandage den Vorteil, dass das Gelenk entlastet wird und dank zusätzlicher Stabilisierung ein geringeres Verletzungsrisiko besteht. Zur Prävention empfiehlt sich bei bestimmten Sportarten eine Sprunggelenkbandage: Basketball, Hockey und Tennis sind hier typische Beispiele.
Die Sprunggelenkbandage vergrössert den Umfang im Knöchelbereich. Je nach Modell sind davon Ferse, Rist und Fuss betroffen. Taping und Fussgelenkbandagen zum Überziehen tragen am wenigsten auf, während Stützen und Schienen so dick sind, dass das Tragen im Schuh meist nicht möglich ist. In den meisten Fällen sind Schienen für den Knöchel so gestaltet, dass sie ohne Schuh getragen werden können.
Taping ist eine wertvolle Unterstützung für Bänder, Sehnen und Muskulatur. Es kommt seltener zu Beschwerden durch Belastungen im Alltag oder beim Sport. Geeignet ist das Tapen zur Prophylaxe oder wenn nach dem Sport gelegentlich Beschwerden auftreten. Wer ein wenig mehr Unterstützung und Stabilität benötigt, ist mit einer Sprunggelenkbandage für Sport-Aktivitäten besser beraten. Produkte wie die Sprunggelenkbandage Bort geben mehr Sicherheit und reduzieren die Verletzungsgefahr.
Ein verstauchtes Sprunggelenk braucht Ruhe. Während der Heilung sollte man den Knöchel möglichst wenig belasten. Eine halbstarre Schiene ist dafür besser geeignet als eine elastische Sprunggelenkbandage. Erst wenn das Gelenk einige Wochen Zeit hatte, sich zu erholen und es langsam wieder losgeht mit der Bewegung, ist der Wechsel zur flexiblen Bandage empfehlenswert.