Übermässiges Schwitzen

Übermässiges Schwitzen ist zwar ungefährlich, aber im Alltag äusserst belastend. Betroffene scheuen sich nicht selten, unter Menschen zu gehen oder gar körperlichen Kontakt auszutauschen. Starkes Schwitzen kann aber behandelt werden. Mittel gegen starkes Schwitzen aus der Apotheke sind deutlich wirkungsvoller als Pflegeprodukte.
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Übermässiges Schwitzen – woher kommt das?

Schweiss ist ein natürliches Kühlmittel. Unser Körper bildet Schweiss, um Wärme und Abfallstoffe nach aussen abzuleiten. Mit dem Schweiss geben wir grosse Mengen Feuchtigkeit und Salze über die Haut nach aussen ab.

Frischer Schweiss riecht nicht unangenehm. Er ist fast geruchsneutral, abgesehen von einem zum Beispiel von Pheromonen gebildeten, individuellen Körpergeruch. Die feuchtwarme Oberfläche der schweissigen Haut bietet jedoch bestimmten Bakterien einen optimalen Lebensraum. Sie zersetzen den Schweiss und bilden dabei den bekannten Schweissgeruch.

Behandeln kann man übermässiges Schwitzen in drei Stufen:

  • - Deodorants zur Reduktion der Geruchsbildung
  • - Medizinische Mittel gegen Schwitzen zur Reduktion der Schweissbildung
  • - Blockade der Nerven zu den Schweissdrüsen und damit starke Reduktion der Schweissbildung

Der letzte Schritt – die Anwendung von Botox durch einen Arzt – ist die letzte Möglichkeit, wenn lokal angewandte Produkte nicht ausreichen. Die Wirkungsdauer der Behandlung ist begrenzt.

Mittel gegen Schwitzen – das hilft

Welche Mittel gegen extremes Schwitzen zur Anwendung kommen, hängt von der Ursache, Art und Intensität des Schwitzens ab. Nicht selten ist übermässiges Schwitzen angeboren. Übergewicht und mangelnde Kondition verstärken das Schwitzen, insbesondere bei Bewegung. Während der Wechseljahre können Hitzewallungen extremes Schwitzen auslösen.

Besonders oft betroffen sind die Achselhöhlen, die Handflächen und die Füsse. Aber auch an Kopf und Rücken schwitzen viele Menschen besonders stark.

Behandelt wird übermässiges Schwitzen symptomatisch:

  • Natürliche Mittel gegen Schwitzen in den Wechseljahren zielen auf die Hormonveränderungen ab
  • Gute Mittel gegen Schwitzen unter der Brust sind medizinische Deodorants und das Tragen von Baumwollunterwäsche
  • Mittel gegen Hände-Schwitzen wie spezielle Handcremen helfen auch an den Füssen

Einige Mittel gegen starkes Schwitzen aus der Apotheke sind nur nach einer ausführlichen Beratung erhältlich. Wenden Sie sich an unser Beratungsteam bei Amavita!

Gibt es pflanzliche oder natürliche Mittel gegen Schwitzen?

Ein bewährtes pflanzliches Mittel gegen Schwitzen ist Apfelessig. Er reduziert die Schweissproduktion ebenso wie die Geruchsbildung. Im Kampf gegen Schweissfüsse haben sich Salbeiextrakt oder Salbei-Fussbäder bewährt.

Wer oft und regelmässig stark schwitzt, entwickelt nicht selten Hautprobleme. Viele Produkte gegen extremes Schwitzen wirken austrocknend und können eine trockene Haut hinterlassen. Schweiss und Hautfett führen gemeinsam leicht zu unreiner Haut – was Sie am besten mit einer sanften Waschlotion in den Griff bekommen können.

Häufig gestellte Fragen

Was tun gegen starkes Schwitzen?

Starkes Schwitzen ist nicht nur unangenehm, sondern kann ab einer gewissen Intensität als Krankheit gelten. Die Hyperhidrose sorgt für eine übermässige Schweissbildung, was mit einem unangenehmen Körpergeruch und auffälligen Stellen auf der Kleidung einhergehen kann.

Wichtig ist, Kleidung aus natürlichen Fasern wie Baumwolle zu tragen, die Haut regelmässig mit sanften Pflegeprodukten zu reinigen, scharfe Lebensmittel zu meiden und sich Zeit zum Entspannen zu nehmen.

Was hilft gegen Schwitzen unter den Achseln?

Gegen den Schweiss unter den Achseln helfen die medizinischen Deodorants, Roll-Ons und Cremen gegen Schwitzen aus der Apotheke. Günstig ist ausserdem das Tragen von Naturfasern statt Kunstfasern wie Polyester. Naturfasern können den Schweiss besser aufnehmen und reduzieren die Geruchsbildung.

Was hilft gegen Schwitzen am ganzen Körper?

Schnelle und wirkungsvolle Hilfe gegen Schwitzen am ganzen Körper bietet eine lauwarme Dusche. Während kaltes Wasser die Schweissbildung anregt, beruhigt lauwarmes Wasser die Schweissporen. Trocknen Sie sich am besten danach an der Luft. Die Verdunstung kühlt die Haut und vermittelt den Schweissporen einen weiteren Produktions-Stopp.

Was tun gegen Schweissfüsse?

Schweissfüsse sind unangenehm und weit verbreitet. Geschlossenes Schuhwerk – insbesondere aus Kunstfaser – verstärkt das Problem. Laufen Sie zu Hause am besten nur in Socken herum, probieren Sie es mal mit Salbeiblättern zwischen Socke und Schuh oder gönnen Sie Ihren Füssen ein Salbei-Fussbad.

Was tun gegen Schwitzen im Gesicht?

Die besten natürlichen Mittel gegen Schwitzen im Gesicht sind lauwarme Getränke, Wechselduschen und ein Gesichtsspray. Es verteilt feine Tröpfchen auf der Haut. Während das Wasser verdunstet, kühlt es die Haut und reduziert so die Schweissbildung. Schnelle Hilfe als Mittel gegen Schwitzen am Kopf liefert natürlich ein Schwall Wasser ins Gesicht – drehen Sie den Wasserhahn aber auf lauwarm und nicht kalt.