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Schokolade macht Pickel, fettiges Essen verursacht fettige Haut: Gerüchte wie diese halten sich hartnäckig. Doch stehen Akne und Ernährung überhaupt in einem Zusammenhang? Welche Lebensmittel tun der Haut gut und welche nicht? Erfahren Sie mehr über eine effektive Anti-Akne-Ernährung!
Editorin
Manche Lebensmittel stehen im Verdacht, Unreinheiten zu fördern. Eine angepasste Ernährung bei Akne kann ähnlich wie Gesichtsreiniger und Co. Ihr Hautbild positiv beeinflussen – und das gilt nicht nur für Teenager. So spielt die Ernährung bei Akne im Erwachsenen-Alter ebenfalls eine Rolle.
Gut zu wissen: Auch bei einer hormonellen Akne ist die Ernährung ein wichtiger Punkt. Bestimmte Speisen können Pickel fördern, andere ein klares Hautbild unterstützen.
Die Ursachen von Akne sind vielfältig. In der Pubertät sind häufig Hormone die Übeltäter, aber auch Entzündungsprozesse im Körper zeigen sich mitunter durch Pickel und schmerzhafte Knötchen. Und eben diese Entzündungen werden von bestimmte Lebensmittel gefördert:
Um den Zucker zu verstoffwechseln, bildet Ihr Körper vermehrt Insulin und in der Folge Androgene, männliche Geschlechtshormone. Diese regen die Talgproduktion in den Poren an.
Eine entzündungshemmende Ernährung schmeichelt auch Ihrer Haut. Für die Akne-Ernährung stecken in Rezepten idealerweise diese Lebensmittel:
Eine ausreichende Wassermenge ist gut für Ihre Gesundheit – und kann auch als unterstützende Massnahmen gegen Pickel und Unreinheiten wirken. Nehmen Sie genügend Flüssigkeit zu sich, helfen Sie Ihrem Körper bei der Filterung von Giftstoffen, die Entzündungen verursachen können. Ob Wasser tatsächlich das Abfliessen von Talg fördert, ist dagegen nicht ausreichend belegt.