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Ein zarter Teint, weiche Haut und ein perfektes Wohlgefühl ganz ohne Spannungen oder Juckreiz – das gelingt auch im Winter. Pflegetipps für die kalte Jahreszeit sind aus guten Gründen begehrt: Eiskalter Wind und trockene Luft entziehen der Haut Feuchtigkeit. Sie kann mit Schuppen, juckenden Stellen und Rissen reagieren. Doch das muss nicht sein. Wie sieht die ideale Winter-Hautpflegeroutine aus und welche Pflegefehler sollte man im Winter vermeiden? Erfahren Sie mehr über die richtige Hautpflege im Winter.

Kalte, trockene Luft lässt Ihre Haut austrocknen. Sie produziert weniger Talg als in der warmen Jahreszeit und wird weniger durchblutet. Das stört den natürlichen Schutzfilm: Die Haut reagiert empfindlicher, neigt zu Rissbildung, Rötungen und Juckreiz. Auch der häufige Wechsel zwischen warmer Heizungs- und kalter Aussenluft strapaziert Ihren Teint. Rauer Wind und Frost können zudem Hauterkrankungen wie Rosacea im Gesicht oder Neurodermitis begünstigen.
Die Kälte macht Ihrer Haut zu schaffen? Hilfe naht – und zwar in Form von spezieller Gesichtspflege für den Winter. Grundsätzlich gilt in der kalten Jahreszeit: mehr ist mehr. Gönnen Sie sich eine Extraportion Hautschutz im Winter. Ihre Haut verträgt nun mehr Fett und benötigt viele feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie diese:
Tipp: Kollagen für die Haut festigt, bindet Feuchtigkeit und hält die Haut elastisch. Das Strukturprotein bildet Ihr Körper selbst, doch die Produktion nimmt etwa ab dem 25. Lebensjahr ab. Nicht nur im Winter gilt Kollagen in Form von Cremen, Pulvern oder Kapseln als Anti-Aging-Zaubermittel und Pflege-Booster.
Schritt für Schritt zu zarter, gepflegter Haut im Winter: Pflegetipps für die tägliche Routine helfen dabei, die für Sie optimalen Produkte zu finden. Wichtig: Wechseln Sie nicht abrupt Ihre Beautyprodukte. Das kann insbesondere empfindliche Haut im Winter irritieren. Vor allem an fetthaltige Pflegemittel sollte sie sich häufig langsam gewöhnen. Steigen Sie etwa zunächst auf eine fettigere Tagespflege um und greifen Sie nach einigen Tagen zu einer entsprechenden Nachtcreme.
So kann Ihre winterliche Beautyroutine aussehen:
Im Winter produziert die Haut weniger Melanin, ein Pigment, das für die Hautfärbung zuständig ist. Ein blasser Teint bietet weniger Eigenschutz, ist also anfälliger für UV-Strahlung – und die ist im Winter mitunter sogar stärker als im Sommer. Sie nimmt in Höhenlagen zu, sodass Sie vor allem beim Skifahren auf einen wirksamen Sonnenschutz achten sollten.
Hautpflege im Winter mit Hausmitteln
Welche Hausmittel sind für trockene Winterhaut eine Wohltat? So manche Wohlfühlspender für Ihren Teint haben Sie womöglich im Vorrats- oder Kühlschrank:
Kälte strapaziert nicht nur die Gesichtshaut. Auch Ihr Körper sehnt sich nach reichhaltigen Texturen. Bodylotions mit Inhaltsstoffen wie Avocado-, Mandel- und Jojobaöl, Kakao- und Sheabutter pflegen, beruhigen und stärken die Hautbarriere.