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    Vom flauen Magen bis zum heftigen Erbrechen über Stunden hinweg kann die Ausprägung einer Magen-Darm-Grippe reichen. In den meisten Fällen sind Hausmittel, die richtige Schonkost und viel Ruhe ausreichend, um wieder gesund zu werden. Manchmal sind Magen-Darm-Medikamente ohne Rezept hilfreich. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wie eine Magen-Darm-Grippe entsteht, welche Folgen sie hat und was Ihnen helfen kann. In unserem Shop finden Sie wichtige Magen-Darm-Medikamente für Ihre Hausapotheke.

    Magen-Darm-Medikamente bei Übelkeit und Durchfall

    Unter dem Oberbegriff der Magen-Darm-Grippe verbergen sich Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen, aber den immer gleichen Symptomen: Übelkeit & Erbrechen und/oder Durchfall. Ausgelöst werden die Beschwerden entweder durch verdorbene Lebensmittel. Auch Magen-Darm-Infektionen mit Viren oder Bakterien können der Auslöser sein. Viele dieser Erreger setzen Toxine frei, welche starke Symptome auslösen und den Körper schwächen. Typisch ist, dass die Beschwerden plötzlich und heftig auftreten und in der Regel genauso plötzlich wieder verschwinden.

    Bei der Behandlung der Magen-Darm-Erkrankung mit Medikamenten steht die Schwere der Erkrankung im Vordergrund. Selbst regelmässiges Erbrechen über einige Stunden hinweg sowie Durchfall steckt ein gesunder Mensch meist gut weg. Wichtig ist hier, auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten. Am besten eignen sich Kräutertees mit Kamille, Fenchel, Kümmel oder Ingwer. Leicht gesüsst liefern sie zusätzlich ein wenig Energie. Viel trinken ist dann besonders wichtig, wenn Sie Schmerzmittel gegen den oft begleitend auftretenden Kopfschmerz nehmen wollen.

    Hält die Magen-Darm-Grippe länger an als 24 Stunden und bauen Betroffene körperlich stark ab, so kann ärztliche Hilfe und der Einsatz von Magen-Darm-Medikamenten notwendig sein.

    Magen-Darm-Infekt: Medikamente ohne Rezept

    Die rezeptfreien Magen-Darm-Medikamente unterstützen den Körper bei der Selbstheilung. Stoffe wie Pektin und Aktivkohle binden die gefährlichen Toxine und treiben deren Ausscheidung voran. Aus dieser Sicht ist es auch besser, einen Durchfall nicht zu unterbinden, denn er wirkt reinigend.

    Weil mit Erbrechen und Durchfall viele Mineralien verlorengehen, sind Elektrolytpräparate empfehlenswert. Sie gleichen diesen Verlust aus. Beim Wiederaufbau der Darmflora helfen Probiotika – lebende, gute Darmbakterien, die den Darm ins Gleichgewicht bringen. Sie sollten nach der akuten Phase und dem Abklingen des Erbrechens eingenommen werden.

    Häufig gestellte Fragen

    Linderung bei Magen-Darm-Grippe: Medikamente oder Hausmittel?

    Ob Sie im Rahmen einer Magen-Darm-Grippe Hausmittel oder Medikamente einsetzen sollten, hängt von der Schwere der Erkrankung und zum Zustand der Betroffenen ab. Gerade bei Babys, Kindern und älteren Patienten besteht schnell die Gefahr einer Dehydration oder von Kreislaufproblemen. Die wichtigsten Hausmittel sind deshalb Kräutertees, zum Beispiel Kamille oder Kümmel-Fenchel-Mischungen. Ein wenig Brühe, ein geriebener Apfel, eine Banane und leicht verdauliches Weissbrot runden die unterstützende Schonkost ab.

    Magen-Darm-Grippe: Rezeptfreie Medikamente – was hilft?

    Es ist ratsam, beim Befüllen der Hausapotheke auch Magen-Darm-Grippe-Medikamente ohne Rezept zu bevorraten. Die wichtigsten sind Elektrolytpräparate, Pektinpulver, Magen-Darm-Tee und Aktivkohle. 

    Welche Magen-Darm-Medikamente sind für Schwangerschaft, Stillzeit und Kinder geeignet?

    Die Auswahl an Magen-Darm-Medikamenten in Schwangerschaft, Stillzeit und für kleine Kinder ist begrenzt. Sie sollten unbedingt auf den Einsatz von Arzneimitteln verzichten, ohne dies vorher mit dem Arzt abzuklären. Im Bereich der Hausmittel gibt es dagegen keine Einschränkungen.

    Magen-Darm-Infekt: Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

    Meistens lässt sich eine Magen-Darm-Infektion ohne Arztbesuch durchstehen. Wenn jedoch die Beschwerden trotz der Massnahmen länger als eine Woche anhalten, ist ein Arztbesuch zu empfehlen. Auch bei schweren Verläufen der Magen-Darm-Infektion ist eine ärztliche Behandlung sinnvoll. Durch den unnatürlich starken Flüssigkeitsverlust kann notfalls eine Infusion mit Elektrolyten erforderlich sein. Da Kleinkinder und ältere Menschen schneller austrocknen, sollten sie frühzeitig einen Arzt aufsuchen. Bei einer bakteriellen Infektion kann der Arzt gegebenenfalls auch Antibiotika verordnen, um die Krankheitsdauer zu verkürzen. Dies kommt nicht nur bei besonders starken Verläufen zum Einsatz, sondern auch bei anhaltender Immunschwäche oder gefährlichen Erregern wie Salmonellen. Ausserdem sollten Sie zum Arzt gehen, wenn Sie Fieber oder Blut im Stuhl haben.

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